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Fashion

August /17

Der August ist rum und war für mich vor allem davon geprägt, mich in meinem neuen Job einzuleben. Ich fotografiere nämlich nun – wie man unschwer in diesem Post erkennen kann – hauptberuflich Sneaker. Hier einige Impressionen aus meinem vergangenen Monat.

 

Das perfekte Sommerkleid im Dahliengarten

Eigentlich bin ich kein großer Sommerfan. Es ist viel zu heiß, das Schwimmbad ist überfüllt, und das Eis schmilzt beim bloßen Anblick. Etwas das mir ebenfalls schwerfällt: Die richtige Wahl der Klamotten. Endlich habe ich das perfekte Sommerkleid gefunden.

“Das perfekte Sommerkleid soll das sein!?”, werden sich jetzt viele fragen. Meine Antwort: Ja, ist es. Definitiv. Natürlich ist es kein lässiges, luftiges, knappes Stück Stoff, das man im Strandurlaub trägt. Aber hier in Fulda gibt es eben auch keinen Strand. Und da finde ich ein längeres Hemdkleid für die warme Jahreszeit angebracht. Im Dahliengarten macht es sich auf jeden Fall – wie ich finde – ziemlich gut.

Mein Problem ist nämlich immer: Ist das Kleid viel zu kurz, habe ich permanent Angst, dass es verrutscht, hochfliegt oder sonstige Faxen macht. Ihr kennt das sicher… Vor allem die unter euch, die keine Zwerge sind. Deshalb stand fest: Die Länge sollte definitiv midi sein; die Ärmel ebenfalls präsenter als Spaghettiträger. Gar nicht so einfach. Eine schöne Auswahl an Sommerkleidern für jeden Geschmack findet man übrigens bei Fashion ID.

Ich habe mich letztendlich für ein Hemdkleid entschieden. Das Schöne daran: Man kann es casual mit Sneakern tragen, aber auch etwas schicker mit Ballerinas. Wird es abends kälter, wirft man einfach einen lässigen Sweater drüber und lässt den Kragen oben rausgucken. Bomberjacken machen sich ebenfalls gut. Es ist im Büro passend, beim Kaffeetrinken mit Omi und beim Cocktails trinken mit den Freundinnen. Definitiv vielseitiger, als der Strandfummel. Wobei der natürlich auch seine Daseinsberechtigung hat.


*in freundlicher Zusammenarbeit mit Fashion ID

Hallo, erneutes Shoppingverbot!

Sneaker, Kleider, Taschen, Lippenstifte – das Shoppen war dank Internet noch nie so einfach. Und leider klicke ich gefühlt täglich auf den „Bestellen“-Button. Seit einem Jahr versuche ich recht erfolglos diese Angewohnheit zu ändern. Bereits seit Anfang Juni habe ich Shoppingverbot. Eine Zwischenbilanz.

Jacke, Hemd: Zara; Hose: Cheap Monday; Schuhe: Dr. Martens

Vergangenen Sommer wurde mir ziemlich drastisch klar: Malina, du hast viel zu viel Zeug, und trotzdem kaufst du ständig neue Sachen. Also mistete ich rigoros aus, vertickte die Sachen auf dem Flohmarkt und probierte mich an der Capsule Wardrobe – ein bestimmter Zeitraum mit einer gut durchdachten, minimalistischen Garderobe, die je nach Jahreszeit ausgetauscht wird. Shoppen war in der jeweiligen Saison verboten.

Eigentlich ein tolles Konzept, an dem ich anfangs großen Gefallen fand. Die Kombinationsmöglichkeiten waren trotz der schmalen Auswahl schier unendlich. Mir wurde bewusst, dass ich nur einen Bruchteil an Klamotten brauche, die ich eigentlich hatte. Trotzdem war es nicht das für mich am besten geeignete Modell. Ende des Jahres gab ich es also auf. Eine neue Idee, meinen Konsum einzuschränken, musste her.

Zu zweit fällt es leichter

Komplett auf Shoppen wollte ich nicht verzichten, also setzte ich mir einen Rahmen: drei Teile darf ich im Monat kaufen. Die ersten Wochen liefen auch super, aber irgendwann wurde ich extrem nachlässig, mein Konsumverhalten artete wieder aus. Die Pakete fingen wieder an, sich in meiner Wohnung zu stapeln. Schade, aber für das Konzept war ich einfach zu inkonsequent.

Warum probiere ich nun also ein Shoppingverbot über drei Monate aus, obwohl ich schon das Drei-Teile-Prinzip nicht einhalten konnte? Ganz einfach: Ich mache es nicht alleine. Ein Kumpel und ich beschlossen aus heiterem Himmel, uns genau diesen Riegel vorzuschieben. Weil wir beide einfach zu viele Klamotten kaufen. Und wenn man Sachen gemeinsam durchziehen möchte, dann fallen sie – mir zumindest – in der Regel leichter. Würde ich nämlich heimlich shoppen, würde mich mein schlechtes Gewissen in den Wahnsinn treiben. Also werde ich es lassen – hoffentlich.

Eine Ausnahme: die Yeezys

Bis jetzt läuft es auch wirklich gut. Ich schaue nur selten in Onlineshops, habe tatsächlich nichts gekauft – bis auf eine Ausnahme. Unverhofft konnte ich im Raffle den neuesten Yeezy ergattern, diese Chance wollte ich mir dann doch nie entgehen lassen. Ich denke, dass das aber nachvollziehbar ist. Ansonsten läuft das Vorhaben bis jetzt tatsächlich – zu meiner Überraschung – sehr konsequent.

Wie es danach weitergehen soll? Auch da habe ich schon einen Plan: Capsule Wardrobe ist hier erneut das Stichwort. Mir ist es vor ein paar Tagen gedämmert, dass das Konzept zuvor gar nicht bei mir funktionieren konnte, da ich versucht hatte, es mit dem umzusetzen, was mein bisheriger Kleiderschrank so hergibt. Das ist mir zwar vergangenes Jahr auch schon klar geworden, aber eben nicht in dem Maß. Ende August wird also mein Vorhaben sein: Alles verkaufen, was ich bisher habe, und mich komplett neu einkleiden. Klar, erstmal nicht so nachhaltig. Im Nachhinein dann aber wiederum schon. Zumindest nachhaltiger als die Garderobe von jemandem, der ständig neu kauft und im Überfluss lebt.

Das Drei-Teile-Prinzip: Und mal wieder gescheitert

Achja, da überlegt man sich ein ausgeklügeltes System, wie man seinen Konsum möglichst einschränken kann, kündigt es groß auf dem Blog als “Das Drei-Teile-Prinzip” an und verwirft es nach mehreren Wochen natürlich. Ein kläglicher Versuch zu erklären, warum ich mal wieder bei meiner Mission eines möglichst minimalistischen Kleiderschranks gescheitert bin.

Kleid: Zara; Jeans: Monki; Trenchcoat: Topshop; Schuhe: Dr. Martens; Tasche: Cambridge Satchel Company

Jeden Monat nur drei Teile kaufen, ein ganzes Jahr lang – genau das hatte ich vor. Im Februar lief es auch wirklich gut: In meinen Kleiderschrank zogen soweit ich mich erinnern kann tatsächlich nur drei neue Sachen ein. Darunter ein rosa Rucksack von Fjäll Raven und das Kleid von Zara, das es auf diese Bilder geschafft hat. Auch den Monat danach lief es ganz okay: eine grüne Hose, eine Jeansjacke und eine karierte Bluse wurden angeschafft.

Was kommt als nächstes?

Ja, und dann ging es los. Kaum wurde es wieder etwas wärmer, mussten auch ein paar neue Teile her, die für das Wetter geeignet sind. Vielleicht hatte ich vergangenen Sommer im Wahn der Capsule Wardrobe einfach zu viel aussortiert? Sehr gut möglich. Ein 50. Paar Sneaker (Okay, das war meine Belohnung zum bestandenen Führerschein) hätte ich auf alle Fälle nicht gebraucht, bei allem anderen lässt sich noch irgendwie ein Sinn dahinter finden.

Dann habe ich es komplett gelassen und aufgehört mich daran zu halten. Schade, denn die Idee fand ich wirklich gut. Aber es hat für mich einfach nicht funktioniert. Mal sehen, was ich als nächstes testen werde, um der Capsule Wardrobe wieder etwas näher zu kommen. Vielleicht probiere ich es mal mit der 10 x 10 Challenge

 

Die Sache mit dem persönlichen Stil

Persönlicher Stil – alle wollen ihn, denn er scheint das Aushängeschild eines jeden ach so stylischen Fashionistas zu sein. Wer keinen hat, hat verloren. Aber muss das wirklich sein? Müssen wir uns zwischen Minimalismus, Blümchenkleidern und Hoodies entscheiden?

Kleid: Zara; Jacke: Mango; Schuhe: Dr. Martens

Scrollt man durch Instagram oder klickt sich durch Blogs, gibt es Mädels, die kleiden sich nur in Pastellfarben und sehen super girly aus. Andere tragen aus Prinzip nur schwarz oder lieben Second Hand-Mode und Mom Jeans. Wieder andere leben den Minimalismus und sehen in schlichter Jeans mit Strickpulli und Sneakern einfach fabelhaft aus. Und ich? Mir gefällt das irgendwie alles gleichzeitig.

Der Geschmack ändert sich

Früher, da bestand mein Kleiderschrank ausschließlich aus Mädchenkleidern, die ich mit schwarzen Lederschuhen und Cardigans kombiniert habe. Das war irgendwie mein Ding, jahrelang. Und ich war happy damit. Passend dazu trug ich verspielte Ketten von Accessorize, manchmal einen Hut. Das hielt ich für besonders britisch und somit toll. Doch der Geschmack ändert sich natürlich mit dem Alter. Irgendwann kam es mir dumm vor, Schmuck mit Heißluftballon-Anhängern und Kleider mit Katzenmotiven zu tragen. Also wurde die komplette Garderobe Stück für Stück ausgetauscht.

Ich kann mich nicht entscheiden

Und mit was? Allem möglichen. Von Jeans, unzähligen Streifenshirts und weißen Blusen, Sweatern, Hoodies, Strickpullis, Tüllröcken bis hin zu Bomberjacken, transparenten Oberteilen und schwarzen Ausgeh-Klamotten und einer Lederjacke mit Nieten – irgendwie ist alles dabei. Klar, ich hätte gern einen minimalistischen Kleiderschrank. Das war genau das, was ich mit der Capsule Wardrobe versucht habe. Wenn ich mir dann aber bei Zara ein mit Blumen besticktes Kleid und ein Hemd im ähnlichen Stil bestelle, die da so gar nicht ins Konzept passen wird mir klar: Ich kann mich nicht entscheiden. Was das angeht, bin ich aber sowas von Generation Y. Denn mir gefällt zu viel.

Hauptsache man fühlt sich wohl

Ist das aber schlimm? Natürlich beneide ich die Mädels, die einen Kleiderschrank haben zu scheinen, dessen Inhalt stimmig ist. Das hätte ich auch gern. Stattdessen ist es bei mir alles etwas verwirrt. Und das ist okay so. Denn die Hauptsache ist doch, dass ich mich in meiner Haut und meinen Klamotten wohlfühle und zufrieden mit dem bin, was ich im Spiegel sehe. Etwas, das viel wichtiger ist, als auf Teufel komm raus einen persönlichen Stil zu entwickeln.

Hello Ideenloch, my old friend

In der letzten Zeit war es hier wieder ruhiger. Nicht, weil ich den Blog bewusst vernachlässigen wollte, sondern weil ich einfach in einem kleinen Ideenloch oder auch Blogtief sitze, aus dem ich irgendwie nicht mehr rauskomme.

Pullover: Acne Studios; Jeans, Socken: Monki; Tasche: H&M; Schuhe: Puma x Rihanna

Ich würde gern wieder mehr bloggen, kreative Sachen machen, fotografieren, mehr schreiben, Videos drehen, Pläne schmieden. Aber irgendwie will es alles nicht so recht. Momentan habe ich keine Ahnung, was ich hier posten soll, irgendwie sind alle anderen Blogs ohnehin viel besser als meiner, und warum sollten Menschen bei der Fülle an tollen Blogs meinen überhaupt beachten. Schließlich muss man sich irgendwo mit ein wenig Individualität zwischen dem ganzen Einheitsbrei behaupten. Und irgendwo glaube ich, dass ich das nicht kann, fühle mich von der ganzen Blogosphäre und ihrer Schnelllebigkeit erschlagen. Ein klassisches Tief eben.

Ich würde so gerne, aber weiß nicht wie.

Eigentlich ist es lustig: Vor einem halben Jahr, als mein Privatleben furchtbar stressig war, da habe ich mich in diese Seite gestürzt, jede freie Minute damit verbracht Ideen auszuhecken und Posts zu verfassen. Jetzt, wo alles wunderbar rund läuft, fehlt mir der Elan und ich verbringe meine Abende lieber mit Nichtstun auf der Couch. Eigentlich hatte ich gehofft, dass das mit dem Ende des Winters wieder anders wird. Wer kennt es schließlich nicht: die unkreative Phase der leichten Winterdepressions gepaart mit viel zu kurzen Tagen, an denen man kein Sonnenlicht abbekommt, weil man von 10 bis 18 Uhr im Büro hockt. Aber jetzt mit den ersten Frühlingsanzeichen ist es bisher immer noch nicht besser geworden. Und ich weiß so gar nicht, was ich dagegen tun soll. Ich würde so gerne, aber weiß nicht wie.

Das Drei-Teile-Prinzip

Vergangenes Jahr habe ich über Monate hinweg die Capsule Wardrobe probiert, musste aber feststellen, dass es nicht unbedingt zu hundert Prozent etwas für mich ist. Warum habe ich bereits hier geschrieben. Nun habe ich mir etwas Neues überlegt.

Trenchcoat: Topshop; Jeans: Cheap Monday; Bluse: H&M Trend; Schuhe: Acne Studios; Tasche: Proenza Schouler

Irgendwie ist das mit dem Klamottenkaufen doch wieder etwas ausgeartet. Es gibt einfach zu viele schöne Sachen, die ich gern in meinem Kleiderschrank hätte. Instagram und Blogs sind was Konsumverzicht angeht auch nicht unbedingt eine Hilfe, schließlich wird man permanent von neuen Teilen angefixt. Da es aber idiotisch ist, sich ständig den neuesten heißen Scheiß zu kaufen, möchte ich mir bis zum Ende des Jahres eine Regel setzen: Ich darf nur drei neue Dinge im Monat kaufen.

Ist das nicht ziemlich viel?

Der ein oder andere wird nun schlucken: drei Sachen? Ist das nicht eigentlich ziemlich viel? Ich habe ewig überlegt, was für Regeln ich mir aufstellen könnte: eine Klamotte in vier Wochen, Schuhe und Accessoires ausgeschlossen? Nein, sonst würde ich vermutlich zehn Paar Schuhe im Monat kaufen und hätte am Ende 2017 110 neue Sneaker im Schrank. Das soll nicht Sinn der Sache sein. Komplett auf Konsum zu verzichten, das geht eigentlich gar nicht. Und ein einziges Teil in vier Wochen ist etwas zu wenig, wenn man gerade dringend irgendwas braucht, weil man in den Urlaub fliegt.

Drei Sachen hat man schnell zusammen

Deshalb: Ab März darf ich im Monat nicht mehr kaufen als drei Sachen. Da zählt aber alles rein: Klamotten, Schuhe, Schmuck, Taschen, Mützen, Sportklamotten, Schlafsachen, Strumpfhosen, schöne Unterwäsche. Und wie schnell hat man bei H&M zu einem Basic Shirt, einer schwarzen Strumpfhose und einer Kette gegriffen? Ich denke jeder hier weiß, wie schnell das geht. Die drei Teile sind schnell voll, das ist einem oft gar nicht so bewusst. Am Ende des Monats werde ich euch dann immer zeigen und erzählen, was der Monat mit eingedämmtem Konsum so für mich gebracht hat.

Erneut Ausmisten

Trotzdem möchte ich auch wieder mehr in die Richtung Capsule Wardrobe, mich allerdings nicht mehr so krass einschränken. Das hat einfach nicht funktioniert. In den kommenden Tagen werde ich erneut aussortieren, allerdings auch nochmal alles, was ich nicht in meinen Capsules der letzten Monate hatte durchgehen und Sachen eventuell zurück in meinen Schrank verfrachten. Vielleicht finde ich da ja das ein oder andere Teil, das schon längst in Vergessenheit geraten ist.

Hoodie und Sneaker – Die Fashion-Challenge im Februar

Hoodie, Jeans und Sneaker – ich liebe entspannte und bequeme Looks. Was ich ebenfalls ziemlich cool finde: Projekte, die Blogger vereinen wie zum Beispiel die kürzlich ins Leben gerufene Fashion Challenge von Who is Mocca.

Hoodie: H&M; Jeans und Socken: Monki; Schuhe: Puma; Tasche: Proenza Schouler

Wenn ich mich so zurückerinnere, haben mich Hoodies schon mein ganzes Leben lang begleitet. Als Sechsjährige gehörte neben meiner Tigerenten-Latzhose ein Hoodie in blau und orange zu meiner täglichen Uniform, mit 13 bestellte ich mir lustige Sweatshirts bei EMP, irgendwann besaß ich einen rosanen von H&M. Dann hatte ich eine lange Phase, in der Hoodies und Sweatshirts neben vielen Mädchenkleidern nicht in meinen Schrank passten. Das hat sich zum Glück gewandelt, der Hoodie ist nicht nur allgemein im Vormarsch, sondern auch in meiner Garderobe wieder ein willkommener Gast.

Denn inzwischen trage ich viel lieber Mom Jeans mit Pulli, meine unzähligen schwarzen Lederschuhe habe ich gegen Sneakers getauscht. Bequem, entspannt und lässig eben – genau mein Ding. Und deshalb wanderte vor Kurzem dieser graue Hoodie in meine Einkaufstüte. Er ist nicht nur riesig, flauschig und gemütlich – die Patches machen ihn irgendwo zu etwas Besonderem. Also genau das Richtige für die Fashion Challenge, an der ich mit diesem Beitrag teilnehme.

 

Eine Jogginghose bürotauglich stylen

Wer kennt es nicht: Es ist viel zu früh, und am liebsten würde man in Jogginghose ins Büro. Aber warum sollte man das eigentlich nicht? Meine Tipps, womit der Jogger auch im Alltag getragen werden kann.

Hose, Hemd: H&M, Jacke: Zara; Schuhe: Dr. Martens; Tasche: Proenza Schouler

“Wer Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren”, tönte einst Karl Lagerfeld. Finde ich völlig schwachsinnig. Wer Jogginghose trägt, der mag es schließlich einfach nur möglichst komfortabel. In den letzten Wochen und Monaten ist meine liebste Hosenart auch endlich mehr oder weniger auf der Straße angekommen. Ich habe mir überlegt, wie man sie auch im Büro tragen könnte. Denn sind wir mal ehrlich: Wer sitzt gern acht Stunden in enger Jeans am Schreibtisch? Richtig, niemand. Natürlich wird nicht jeder Chef begeistert sein, wenn man in Schlabberhose an der Arbeit erscheint, aber das sollte jeder für sich selbst einschätzen können. Eine riesige Auswahl an Jogginghosen bietet zum Beispiel die Seite Netzshopping. Dort kann man in vielen unterschiedlichen Kategorien wählen, die die meisten Onlineshops so nicht bieten.

Das Modell

Die erste Voraussetzung ist natürlich, dass die Hose nicht zehn Jahre alt ist, Flecken hat und völlig ausgewaschen ist. Für einen Alltagslook sollte die Jogginghose schon etwas “schicker” sein. Meine wird durch die Bundfalten zum Beispiel um einiges aufgewertet.

Das Oberteil

Zum Jogger auch noch ein Schlabberpulli geht daheim. Außerhalb der guten Stube, der Couch der besten Freundin oder dem Supermarkt sollte das eher vermieden werden. Deshalb: Rein ins Hemd, die Bluse oder irgendein anderes schickeres Oberteil.

Die Schuhe

Auch hier gilt: Die abgetanzten Sneaker und Adiletten sollten daheim bleiben. Ich habe mich für Dr. Martens in Lackoptik entschieden, die passen einfach immer.


*In freundlicher Zusammenarbeit mit Netzshopping