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Zehn Dinge, die meine Katzen lieben

Seit einem Jahr bin ich stolze Katzenmama. Hier habe ich euch bereits ausführlich davon erzählt, was man bei der Anschaffung von Fellnasen alles beachten muss. Heute erzähle ich euch in Zusammenarbeit mit Felix, was Hermine und Millicent alles lieben, und welche Eigenarten sie haben.

 

Jede Katze ist anders, und so haben meine Rabauken natürlich jeder so seine Angewohnheiten. Im Bett legt sich Hermine zum Beispiel auf einen drauf, während Millicent sich an meine Seite kuschelt.

Die beiden sind nicht wirklich die schlauesten Katzen. Um ehrlich zu sein sind Hermine und Millicent ziemlich dumm. Sie setzen sich vor eine Tür, die einen Spalt offen ist und maunzen, bis sie jemand öffnet. Eine Sache haben sie allerdings rausbekommen: Die Schlingel öffnen die Leckerlischublade von selbst. Vor allem lieben sie den Felix Knabbermix mit Käse.

Manche Katzen mögen es, aus dem fließenden Wasserhahn zu trinken. Hermi und Milli hingegen plantschen gern mit den Pfötchen in ein paar Zentimetern Wasser, die in der Badewanne sind.

Ihr liebstes Spielzeug: Papierkügelchen und Verpackungsmaterial. Sie haben ja nicht etwa einen großen Kratzbaum und ein komplettes Zimmer vollgepackt mit Spielzeugen …
Hermine liebt Rosmarin. Jedes Mal, wenn ich einen frischen Strauch kaufe und in der Küche platziere, knabbert sie ihn weg. Zum Kochen kaufe ich also nur noch getrocknete Kräuter.

Ich habe bereits gefühlte tausend Futtersorten durchprobiert. Egal ob teuer oder günstig, das Felix Futter – am besten mit viel Sauce – essen sie einfach am liebsten. Über diesen Link gibt es übrigens einen Rabattcode.
Ein wirklicher Segen ist Millicent beim Transport: die Mieze wird keinen einzigen Ton von sich geben. Egal, ob sie Auto, Zug oder Fahrrad fahren muss. Vielleicht ja auch eine Sache, die sie insgeheim liebt?

Meistens sind Milli und Hermi nicht wirklich an menschlichem Essen interessiert. Mit einer Ausnahme: der Speck vom Schwarzwälder Schinken.
Die Verrücktere von beiden ist eindeutig Hermine. Sie springt überall hin: ob auf die Schulter, den Schrank oder die Tür – nichts ist vor der Kleinen sicher. Nachts ist das aber manchmal eine Tortur – zumindest für diejenigen, die schlafen wollen und am nächsten Tag arbeiten müssen.

Sie lieben es, Chaos zu veranstalten. Wenn man nach der Arbeit heimkommt, gibt es oft eine etwas chaotische Überraschung. Sei es, dass sie eine Pflanze umgeschmissen haben, den Schreibtisch abgeräumt oder überall Katzenstreu hinterlassen haben. Aber das gehört eben dazu, wenn man sich Haustiere anschafft.


*in freundlicher Zusammenarbeit mit Felix

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