Liebe Fashionblogger, liebe Masha…

Konsum, Konsum, Konsum – das scheint das Einzige zu sein, das in der heutigen Bloggerwelt noch zählt. Schneller, teurer, besser muss es sein. Und das, ohne das Konsumverhalten zu überdenken oder einen Gedanken daran zu verschwenden, was die Kaufgeilheit unserer Gesellschaft – die von euch lieben Fashionbloggern nur angekurbelt wird – überhaupt für die Welt und Umwelt bedeutet. Masha hat genau das Thema angesprochen, doch sie sieht sich in einer Zwickmühle in einer Realität, in der wir 0815-Leser alle nicht leben.


 

Wusstet ihr, dass die Modeindustrie die zweitschlimmste nach der Ölindustrie ist? Kaum etwas verschmutzt unsere Umwelt etwas so sehr wie Fast Fashion und kaum ein Artikel bringt es so gut auf den Punkt wie dieser hier.

Um ehrlich zu sein, wusste ich natürlich schon, dass wir unsere Erde mit Fast Fashion echt keinen Gefallen tun, aber das Ausmaß hat mich ehrlich gesagt schon schockiert und ich zweifle zunehmend über die Richtigkeit meiner Entscheidungen. Auf der einen Seite steckt man als Blogger in einer schwierigen Situation und vermutlich wäre mein Konsumverhalten ein Anderes in einem anderen Beruf, dennoch mache ich mir immer häufiger darüber Gedanken, was ich eigentlich verkörpern will und welches Bild ich vermitteln will. Auf der einen Seite will ich euch eben nicht NUR Designer zeigen, sondern auch günstigere Alternativen, aber andererseits werden Labels wie H&M und Zara immer weniger vertretbar. Ich glaube sowas nennt man Zwickmühle.

– Masha Sedgwick in diesem Post


Liebe Masha,
ich mag deine Fotos, scrolle gern durch deinen Instagram-Feed, gucke mir gern deine Katzen auf Snapchat an, und vor allem lese ich gern deine Texte. Denn dein Blog ist für mich einer der wenigen, die noch etwas zu sagen haben, anstatt nur als Plattform für eine lebendige Kleiderstange zu fungieren. Du sprichst Themen an, du scheinst wesentlich mehr im Köpfchen zu haben, als viele deiner Kolleginnen. Und du hast – laut deinem Wochenrückblick #40 – entdeckt, dass das, was ihr Fashionblogger betreibt, irgendwie in manchen Aspekten doch nicht das Gelbe vom Ei ist.

Auch ich konsumiere gern, erfreue mich über neue Schuhe oder kuschle mich in meinem neuen Strickpulli aufs Sofa, mir gefallen viele Trends. Aber ich möchte damit aufhören, denn neue Kleidung macht zwar temporär glücklich, letztendlich interessiert es aber keine Sau, ob ich zum Weggehen immer das Gleiche anziehe oder jeden Morgen das Büro in meiner Lieblingsjeans betrete. Und in Ernstfällen greife ich sowieso immer zu ein und dem selben Outfit.

Klar, bei dir ist das anders. Du bist hauptberufliche Fashionbloggerin, Mode ist dein Beruf, dein Berufsmodell funktioniert gut. Nur leider ist deine Garderobe und die deiner Kolleginnen fernab der Realität deiner Leser. Keiner von uns wird sich zwei Paar der neuen Gucci Slipper kaufen, niemand von uns kann sich in einer Saison zehn Mäntel leisten. Aber du und die Blogosphäre vermitteln, dass eben das normal ist, dass wir das auch müssen, sonst sind wir nicht cool, nicht schön, gehören nicht dazu.

Nur wo wäre denn das Problem, wenn es auf euren Blogs nicht nur immer die neuesten Teile zu sehen gibt, sondern uns Lesern in einigen Outfits das gleiche Paar Turnschuhe anlächelt, oder eine bestimmte Jeans immer wieder auftaucht? Und das so, dass wir es auch merken? Am besten thematisch behandelt? Dass uns nicht das Bild vermittelt wird, man dürfe nicht zwei Mal das gleiche Outfit tragen? Ich denke viele von uns würden es begrüßen. Klar, eure Outfits sind Inspiration, aber der Mehrwert wäre für uns viel größer, wenn ihr wieder in die Realität zurückkehrt, aus der ihr irgendwann mal entflohen seid.

Und genau so würde ich persönlich auch deine Zwickmühle gelöst sehen. Denn würde sich endlich mal jemand von euch Großen wirklich gegen dieses realitätsferne Konsumverhalten stellen, würde das sicherlich so manchen ebenfalls wachrütteln. Ihr lebt – zumindest scheint es so auf Instagram, Snapchat und den Blogs – alle im völligen Überfluss, zumindest was Klamotten angeht. Klar, vieles bekommt ihr zugeschickt, vieles kauft ihr aber auch selbst. Und genau da gilt es, endlich mal den Spagat zu schaffen. Letztendlich ist schließlich die riesige Masse an Fast Fashion, die wir alle konsumieren, schuld, dass die Industrie fast so schlimm ist, wie die Ölindustrie.

Und es gibt den Spagat, denn es muss nicht immer der super große Schritt sein, dass du nur noch fair kaufst, und sich dein Blog in einen einzigen erhobenen Zeigefinger wandelt. Aber es wäre bereits ein sehr guter Schritt, nicht mehr dieses Denken, dass man immer alles neu haben muss, zu vermitteln. Denn das ist nicht nur realitätsfern, sondern schadet letztendlich der Umwelt.

Beste Grüße, Malina


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12 Comments

  • Reply
    Jess
    30. Oktober 2016 at 14:10

    Ich liebe deine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in diesem Post!

    Vielleicht liegt es wirklich daran, dass du eben nicht eine Vollzeitbloggerin bist. Du weißt noch, wie es ist, als “Normalsterblicher” die ganzen Dinge zu sehen und zu lesen, was dich viel authentischer macht als all die Blogger, die ständig nach Authentizität schreien, aber uns ein Leben vorleben, was so einfach nicht existiert – zumindest nicht für den Großteil aller Leser.

    Mich muss auch nicht in jedem Post ein neues Kleidungsstück anlächeln. Ich schüttle regelmäßig den Kopf, wenn ich mich durch die Teile klicke, die manch ein Vollzeitblogger verlinkt und denke mir “Herrje, ich verdiene ja als Studentin wirklich gut, aber mir wäre es einfach zu teuer, für ein Outfit (was ich dann vielleicht auch gar nicht kombinieren kann) über 500 bis 1000€ liegen zu lassen”. Aber genau das wird vermittelt: Jeden Tag ein anderes Outfit, bloß nichts zweimal tragen und Unmengen an Geld für alles liegen lassen, und das stört mich gewaltig, weil dies einfach gar nichts mit der Realität zu tun hat.

    Und ja, die Realität ist einfach so – wir kaufen uns ab und zu Dinge in völligem “Vollrausch” beim Shoppen, obwohl wir sie nicht zwingend brauchen. Am Ende greifen wir aber trotzdem unbewusst zu immer dem gleichen Teil – dem völlig ausgeleierten Pulli, der heiß und innig geliebt und nach jedem Waschen wieder angezogen wird, der Lieblingsjogginghose, dieser einen Jeans, die einfach perfekt passt, während alles andere erst wieder wichtig ist, wenn eben die Lieblingsteile aktuell in der Wäsche sind oder man sich mal wieder darüber bewusst wird, dass man neben den Lieblingssachen noch anderes im Schrank hat.

    Deshalb finde ich auch dein Experiment mit der Capsule Wardrobe so interessant, weil das viel näher an der Realität von uns 0815-Lesern dran ist, als ständig mit dem neusten Designer-Schnick-Schnack durch die Gegend zu laufen.

    Hach! Genug geschwärmt. Ich finde es toll, dass du die Fashion-Blogger-Szene an dieser Stelle kritisch hinterfragst.

    Liebste Grüße,

    Jess von http://www.diedenken.de

  • Reply
    isabel
    30. Oktober 2016 at 22:56

    Ich stimme dir sehr zu, es wirkt einfach authentischer auch mal den gleichen Schuh oder Jacke öfter zu sehen, denn gerade wenn man als Fashinblogger anfängt, merkt man, dass es einfach normal ist nicht so viele verschiedene Teile zu haben und sich auch gar nicht leisten zu können, gerade al Schüler. Und es ist doch auch interessant zu sehen wie vielfältig ein Produkt ist! Damit können sich auch mehr Leser identifizieren, denn die wenigsten auch besonders die jüngeren Leser können ihre Schuhe wie Socken wechseln.

  • Reply
    Anna
    31. Oktober 2016 at 9:08

    Ein ganz toller Beitrag! Auch ich mache mir seit einigen Wochen mehr Gedanken darüber was ich kaufe. Ich habe den Sommer über kaum etwas gekauft und mir hat auch absolut nichts gefehlt. Dafür habe ich viele DIY-Projekte umgesetzt und alte Sachen personalisiert. Dabei gehöre ich zu denen, die sich das mit ihrem Job (ich bin Projektleiterin) locker leisten könnten. Und hier sehe ich das Problem: Wenn man sich das leisten kann, dann tut man das einfach oft. Im Studium oder während der Ausbildung kamen wir doch auch alle super mit dem wenigen Geld aus. Kaum bekommt man von den Firmen was zugeschickt oder verdient sein eigenes (gutes) Geld, konsumieren wir als gäbe es kein Morgen mehr. Und viele Blogger (nicht alle) vermitteln oft das Gefühl man müsste noch dies und das besitzen. Nein, muss man überhaupt nicht! Eigentlich müssten gerade die Blogger kreativer sein und Dinge neu kombinieren können. Eigentlich müsste genau das der Kern aller Fashion-Blogs sein und nicht das neueste It-Piece, das nach nur einer Saison schon wieder “out” ist.

    Liebe Grüße
    Anna von BUREAUStyle.com

  • Reply
    Masha
    31. Oktober 2016 at 12:54

    Liebe Malina,

    ich habe mit Genuss deinen Post gelesen 🙂

    Aber wenn er schon an mich adressiert war, so möchte ich auch kurz darauf eingehen:
    Als Bloggerin stehe ich tatsächlich in der Zwickmühle, denn auf der einen Seite möchte ich euch Leser glücklich machen, auf der anderen Seite meine Werbepartner. Ich versuche nicht zu viele sponsored Posts online zu stellen, aber ich versuche auch gleichzeitig es Agenturen und Labels recht zu machen. Es ist in der Tat ein schwieriger Spagat, denn einerseits schreien alle nach mehr Nachhaltigkeit, aber gleichzeitig wollen alle mehr Inspiration und sind nach 5 Minuten schon gelangweilt. Wer denkt, dass ich meine Sachen nicht zweimal trage, irrt sich – im Gegenteil: ich habe durchaus Lieblingsteile im Schrank (wie zB die graue Jeans), die ich gefühlt auf jedem Foto trage und bei der ich mich hin und wieder ermahnen muss auch mal eine andere Hose zu tragen. Oder die Dr. Martens und Givenchy Boots, die ich ebenfalls auf den meisten meiner Looks trage. Von Taschen brauchen wir gar nicht erst anfangen. Es ist wichtig solche Lieblinge zu haben und wenn man genau drauf achtet sieht man eben, dass ich oft dieselben Teile trage, wenn ich mich einmal verliebt habe. Genauso zeige ich euch auch nicht JEDES Outfit, das ich trage auf dem Blog, selbst dann, wenn sie schön sind. Vielleicht zeige ich sie auf Snapchat, aber selbst das vergesse ich oftmals.

    Wir Blogger zeigen dem Leser nur einen Teil unserer Realität. Wir zeigen euch nicht immer wieder dasselbe Outfit und auch nicht den Struggle, den wir manchmal damit haben Geld zu verdienen.
    Insofern: wir leben nicht in einer anderen Realität als ihr, sondern zeigen euch nur einen Bruchteil davon und ihr bastelt euer eigenes Bild zusammen. Ihr vergesst nur manchmal, dass es nicht nur eure Seite gibt, sondern auch unsere und die der Labels, die es überhaupt möglich machen, dass wir uns so viel Zeit für den Blog nehmen könnten. Wenn ich nebenbei noch woanders arbeiten würde, würde es vielleicht einen Beitrag in der Woche geben, dann wäre ich finanziell unabhängiger vom Blog, aber auch nicht glücklich.

    Insofern verstehe ich deinen Einwand, aber ich möchte dir auch sagen, dass es eben nur die halbe Wahrheit ist.
    Wir alle können selbst bestimmen, was wir zeigen, aber wir müssen auch mit den Konsequenzen rechnen.

    ….Aber ich begrüße es natürlich, wenn andere mit positivem Beispiel vorangehen, denn man kann als Blogger jeder Größe etwas bewirken. Da ist die Reichweite tatsächlich zweitrangig 🙂

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    🌺
    31. Oktober 2016 at 16:23

    Als Bloggerin möchte ich die Leser inspirieren und Neuheiten präsentieren. Ich habe z.B. auch einige Mäntel zuhause hängen, das liegt daran dass ich einfach nicht so stark aussortiere und auf klassische Sachen setze. Nachteil den Mantel kann man dann nicht mehr kaufen. Auf meinem Blog soll es allerdings um die positiven und schönen Dinge im Leben gehen. Diese Instagramwelt, welche kreiiert wird ist meiner Meinung nach eine schöne Abwechslung zur sonstigen Medienwelt, voller Tod, Hass, Katastrophen und es gibt auch viele die einen Tag aus Tag ein motivieren mit z.B. Trainingsbildern, gesundem Essen. Ich will sowas auch sehen, nicht wie dieselbe Person Aldichips auf dem sofa futtert, das gibt es schon genug. Instagram ist eine Scheinwelt und für mich passt das so. Alle anderen sollten dieser Scheinwelt schlichtweg keine Beachtung schenken, um sie nicht zu supporten.

  • Reply
    Sabrina
    31. Oktober 2016 at 16:51

    Bei mir wirst du genau das dürfen – dir 300 Mal die gleiche Tasche von Gucci anschauen. Ich habe es mir nämlich erlaubt, gegönnt was auch immer und mir eine 800 teure Tasche gekauft, nach reichlicher Überlegung. Warum? Bei Taschen und Schuhen setze ich auf Qualität. Ein paar Schuhe für 300 Euro ist bei mir keine Ausnahme mehr sondern die Regel. Das bedeutet aber auch, dass ich mir alle 2-3 Monate 1 Paar statt jeden Monat 5 Paar von Primark, Deichmann und Co. kaufe. Mein Schrank ist leerer, mein Konto gleich leer, der “Kleidermüll” den ich produziere ist weniger geworden und die Teile, die ich kaufe liebe ich.
    Ich kaufe mir übrigens auch nicht mehr den 500sten single Lidschatten bei DM, stattdessen gibts die 60€ Palette von BobbiBrown – lieber teurer, qualitativer und dafür weniger. Mir machen teure Dinge auch mehr Spass, gerade weil ich mir sehr genau überlege was ich kaufe.

    • Reply
      malinasternberg
      31. Oktober 2016 at 16:58

      Hey Sabrina,
      Ich finde deine Einstellung super, bei mir ist das auch so. 🙂 Inzwischen kaufe ich lieber teurer, dafür viel weniger. Daran ist auch nichts verwerflich, die Masse macht es eben. So eine Einstellung finde ich persönlich viel besser, als Leute, die ständig dem neuesten Trend bei Primark hinterherrennen.
      Grüße, Malina

  • Reply
    Charli
    1. November 2016 at 22:04

    Hallo Malina,

    ein wichtiges Thema.
    Ich muss allerdings ehrlich gestehen, dass ich Blogs lese, um mich kleidertechnisch zu inspirieren und nicht um dann exakt die Klamotten oder Schuhe nachzukaufen. Insofern finde ich auch Mashas Blog cool, weil sie eben nicht die allgegenwärtige Gucci oder Chloe-Tasche zeigt. Ich denke, was Konsum angeht, gibt es durchaus Blogger, die da viel negativer auffallen.
    Ich kaufe lieber auch weniger und setze bei Garderobe, Taschen und Schuhen eher auf hochwertigere Marken und versuche beständigere Modelle zu kaufen, die nicht sofort unmodern werden. Auch bediene ich mich gern am Kleiderschrank meiner Frau Mama, da sind einige Schätze zu finden. Die kombiniere ich einfach anders und freue mich dann immer über diese “Neuzugänge”. 😉
    In deinem Post zur Herbst Capsule Wardrobe räumst du auch weitere Kooperationen mit Kleidungstücken ein. Ich denke derlei Post sind doch immer damit verbunden, dass die Leser zum Kauf animiert werden sollen. Ab welcher Größenordnung ist dies denn nun verwerflich? Also, mich persönlich stört es einfach überhaupt nicht, weder bei dir, noch bei Masha. Und natürlich finde ich es auch nicht schlimm, wenn Lieblingsteile öfter auftauchen. So sollte es mit Lieblingsteilen ja sein. 🙂

    Liebe Grüße
    Charli

    P.S. Ich habe mir übrigens auch vor ein paar Wochen meinen Regenjacken-Traum erfüllt (erfüllen lassen), meine ist gelb mit Streifenmuster und ich werde sie ganz sicher jahrelang tragen.

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    Mo Warns
    3. November 2016 at 13:08

    Hallo Malina,

    auch ich habe mir zu diesem Thema so meine Gedanken gemacht. Ist schon interessant, dass scheinbar doch immer mehr Blogger das ein oder andere mal über den Konsum nachdenken. Ich habe schon des öfteren versucht zwischen den Zeilen und in kleineren Artikeln die Problematik anzusprechen, wurde aber nicht besonders zur Kenntnis genommen. Einen ähnlichen und ausführlicheren Artikel zum Konsumverhalten und der Umweltauswirkungen, sowie der Arbeitsbedingungen in den für uns produzierenden Ländern hatte ich nun schon länger zur Reserve liegen und ihn heute veröffentlicht. Vielleicht hilft ja häufigeres berichten. Übrigens habe ich auch auf Deinen Artikel hier verlinkt.
    http://www.just-take-a-look.berlin/als-blogger-immer-mit-neuen-klamotten/
    Liebe Grüße,
    Mo
    http://www.just-take-a-look.berlin

  • Reply
    katy fox
    6. November 2016 at 18:55

    ich muss sagen hammer beitrag echt – toll geschrieben und ja ich gebe dir mit allen recht 🙂
    ich versuche auf meinen blog – zu zeigen wie man teile anders kombiniert zb habe ich eine hose 3 mal unterschiedlich kombiniert – ich meine ja ich mag die großen blogs für inspirationen aber sie sind so realitätsfern wie du sagst – da habe ich gerne die kleinen blogs – wo ich mir alles leisten kann bzw oft auch die selben teile daheim habe 🙂
    glg katy

    LA KATY FOX

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    Im Wintergewand | Adventskränzchen #2 - rotköpfchen
    2. Dezember 2016 at 10:01

    […] Inspiration für Outfits geben, zeigen was zusammen toll aussehen kann und (wie Malina diesem Post so schön gesagt hat) wie man ein Teil auch immer wieder neu kombinieren […]

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