Sydney

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Es ist schon krass, wie schnell die Zeit vergeht. Über eineinhalb Monate ist es jetzt her, dass wir unsere Reise nach Australien angetreten haben. Unser erstes Ziel auf dem Trip nach Down Under war natürlich, wie sollte es auch anders sein, Sydney.

Klar, mit nur knapp vier Wochen in Australien war ein knapper Zeitplan vorprogrammiert. Deshalb waren wir auch nur drei Tage in Sydney, einen davon in den Blue Mountains (dazu bald mehr). Das wirklich Wichtige haben wir aber in der kurzen Zeit abklappern können.

Australien stand nie auf meiner Liste

Nach 22 Stunden Flug sind wir morgens angekommen und natürlich erstmal in die Unterkunft gefahren (Wir waren in der Sydney Central YHA, das Doppelzimmer war okay, Jugendherberge halt; die Lage top). Und dann ging es auch schon los in die Stadt: Hyde Park, Botanic Garden, Opera House und die Harbour Bridge. Es ist schon merkwürdig, auf einmal in einer extrem entfernten Stadt zu stehen, bei der man nie gedacht hätte, dass man mal dort sein wird. Denn wenn ich ehrlich bin, ich wäre von mir aus nicht nach Australien. Südamerika, Indien und Neuseeland hätten mich viel mehr gereizt. Da das Ganze aber nicht von mir aus ging, sondern von meiner Mama, bin ich natürlich trotzdem mit. Und habe es keine Sekunde lang bereut.

Endlich am berühmten Bondi Beach

Schon der erste Tag war extrem schön, nach der kleinen Tour durch die Stadt sind wir kurzerhand noch zum berühmten Bondi Beach gefahren. Am besten kommt man dort mit dem Bus hin. Ich kann euch sagen: Es ist einfach wunderschön. Das Meer hat einen atemberaubenden Blauton, der Wellengang macht super viel Spaß. Und, dass es dort so extrem voll ist, können wir nicht bestätigen. Klar, in Australien ist jetzt Herbst. Aber bei 25 Grad hätten wir trotzdem mehr als nur eine Hand voll Leute im Wasser erwartet. Völlig platt sind wir abends nach dem Planschen einfach nur noch ins Bett gefallen.

Stadtführung durch Sydney

Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück eine Free Walking Tour auf dem Plan. Die gibt es in sehr vielen Städten. Man bezahlt am Ende einfach so viel, wie es einem wert ist, und oft sind die Guides jüngere Leute, die sich sehr gut mit der Stadt und ihrer Geschichte auskennen. Besonders beeindruckend war der Stop beim Stadtteil the Rocks, dem ältesten Viertel Sydneys.

Der absolut tollste Sonnenuntergang

Nach drei Stunden sind wir dann zum Entspannen zum Manly Beach gefahren; Bondi Beach hat uns persönlich allerdings besser gefallen. Was aber extrem toll war: Nach Manly fährt man mit der Fähre. Auf dem Rückweg hatten wir den wohl schönsten Sonnenuntergang, den ich je gesehen habe. Es war einfach unglaublich, wie rot der Himmel war. Und das Ganze noch mit der Harbour Bridge und dem Opera House im Hintergrund. Anschließend brauchten wir erstmal was zwischen die Kiemen. Dafür sind wir nach Chinatown gefahren, was ganz in der Nähe des Darling Harbour ist. Da gab es nämlich an dem Abend ein tolles Feuerwerk.

Zwei Tage reichen

Sydney ist wirklich eine wahnsinnig coole Stadt. Es ist alles sehr entspannt zu Fuß zu erreichen, außer die Strände. Dahin lohnt sich natürlich auch die Busfahrkarte. Ich muss aber wirklich sagen: zwei Tage haben mir völlig gereicht. Klar, wahrscheinlich gibt es noch viel viel mehr zum Entdecken. Wir haben im Schnelldurchlauf lediglich alle Touristenattraktionen abgelaufen. Aber die Zeit dort war ja nur eine kleine Kostprobe auf das Abenteuer, das noch vor uns lag.

2 Comments

  • Reply
    Australien - Ein Tagestrip in das Gebirge Blue Mountains
    29. März 2017 at 16:19

    […] Sydney […]

  • Reply
    Sarah
    10. Mai 2017 at 11:58

    Mein zweites zu Hause ♥
    Es ist so schön und gleichzeitig ein komisch Gefühl, so ähnliche Fotos zu sehen.
    Ich liebe Sydney so sehr.
    Ich hoffe du hattest eine schöne Zeit dort!

    Xx Sarah von
    http://www.wonderlandblog.de

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